Präambel

Wir, die Mitglieder der PARTEI Meerbusch stellen die Reichen und den Pöbel in den Mittelpunkt unserer Politik. Ausgehend von den Werten des Großkapitals und auf Basis unserer Grundwerte: Idiotie, Größenwahn und Effizienz wollen wir in unserer politischen Arbeit die Grundlagen dafür schaffen, in immer größeren Visionen zu denken und eine endgültig gespaltene Gesellschaft zu etablieren.

Verwaltung

Wir packen Missstände bereits an, schon bevor wir in den Stadtrat einziehen. Bei fünf männlichen Gegenkandidaten, (von denen keiner aus der Verwaltung kommt) war es für uns nur eine logische Konsequenz eine Frau zu nominieren, die zumindest beruflich mit Kommunen zu tun hat.

Lisa Granderath, unser Mann für Meerbusch, wird die Dinge anpacken die getan werden müssen. Make Meerbusch greater!

Bitte habt Verständnis dafür, dass Presseanfragen aufgrund der enermonen Anzahl von Zuschriften, ausschließlich über den stellvertretenden Vize-Ersatzpressesprecher Marc Becker beantwortet werden.

Umwelt & Mobilität

Einführen der „Grünen Welle“ für SUVs, Sportwagen, Oldtimer und Panzer. Die umweltschädlichen Fahrzeuge kommen schneller durch und stoßen so weniger Schadstoffe aus. SUVs müssen dabei einen Aufkleber mit der Kennung „Super Umwelt Vicker – SUV“ tragen. Parkgebühren für SUVs werden verdoppelt (ausgenommen FörsterX). 
Die geplante K9n wird in eine Fahrradstraße umgewandelt. Dadurch lässt sich zwar nicht der Flächenverbrauch reduzieren, wohl aber die verkehrlichen Emissionen.  
Zwischen den Haltestellen „Haus Meer“ oder „Landsknecht“ wird eine Gondel-Seilbahn bis Lank Latum errichtet. Die dritte Dimension darf uns nicht länger verschlossen bleiben, Meerbusch ist auch von oben schön.

Wohnen, Leben & gentrifickt euch

Um zu verhindern, dass PendlerX, unangemeldete AirBnB und Immobilienhaie weiterhin die Mietpreise in die Höhe treiben, fordern wir billige Hotels. Dazu wollen wir eine Städtische Baugesellschaft gründen die das folgendermaßen realisiert: Vier Einfamilienhäuser einstampfen, zack ein Hotel hin. Hurra!

Die Einnahmen fließen in den fahrscheinfreien ÖPNV und in die Mittel für das Schwimmbad. 

Inneres, Sicherheit & Verteidigung

Nach Umbenennung der Hindenburgstraße wird das Eliten- und Reichenviertel mit einer Mauer umgeben, die mit Wachtürmen und Stacheldraht bewehrt ist. Das ist wichtig, damit sich die Menschen in diesem Viertel besonders sicher fühlen und weiter für gute Steuereinnahmen und Spenden in Meerbusch sorgen. Wie sonst sollen zukünftig Brücken über Wiesen oder Glasdächer für 600k€ finanziert werden? 

Stadtmarketing & Geschichte

Unsere Stadt braucht einen Imagewechsel. Wir wollen der zunehmenden Bebauung und dem Flächenverbrauch Rechnung tragen und den Slogan „Stadt im Grünen“ in „Stadt im Speckgürtel Düsseldorfs“ umbenennen.

Straßennamen nach Kriegs- und Nazigrößen? Vergesst den Quatsch! Die Hindenburgstraße wird umbenannt in „Lisa-Granderath-Allee“. Hurra!

Ansonsten werden Straßennamen und Plätze  zukünftig ihrem Zweck oder Zustand angepasst. Die Poststraße wird zum Postacker. Der „Dr. Franz-Schütz-Platz“ wird umbenannt in „Grauer-hässlicher-wo-die-Schützen-einmal-im-Jahr-saufen-Platz“.

Jugend und Kultur

Eines unserer Hauptanliegen ist es die Jugend zu fördern und ihnen Raum für ihre Interessen zu geben, da sie in dieser Stadt kaum wahrgenommen, geschweige denn in ihren Belangen ausreichend unterstützt wird. 

Daher versprechen wir, fortan unser zukünftiges Fraktionsbüro für die ungenutzte Zeit außerhalb der Fraktionsarbeit, der Jugend zur Verfügung zu stellen.

Hackerspace? Jugendcaffee? Brokkolishop?
Eure Vorschläge zählen!

Weitere Punkte folgen, sobald uns unserer stellvertretende Vize-Ersatz-Pressesprecher sagt was wir denken.